Non Finito Gemälde - Zeichnungen - Papierarbeiten
"Nicht ohne Grund hat der Künstler Ralf Meyer-Ohlenhof den Begriff des „Non finito“ als Buchtitel für die erste umfassende Monographie zu seinem Werk gewählt. Der Ausdruck „Non finito“, der sich mit „unvollendet“ wörtlich, aber unzureichend aus dem Italienischen übersetzen lässt, wird in der Ku...
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- Hauptverfasser:
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- Format:
- Buch
- Sprache:
- Deutsch
- Veröffentlicht:
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München
Iudicium
[2024]
- Zusammenfassung:
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"Nicht ohne Grund hat der Künstler Ralf Meyer-Ohlenhof den Begriff des „Non finito“ als Buchtitel für die erste umfassende Monographie zu seinem Werk gewählt. Der Ausdruck „Non finito“, der sich mit „unvollendet“ wörtlich, aber unzureichend aus dem Italienischen übersetzen lässt, wird in der Kunstgeschichte der Renaissance zugewiesen. Das „Non finito“ ist vom Standpunkt der Vollendung aus gedacht. Denn das Werk, ob Zeichnung oder Skulptur, das kunsthistorisch als „Non finito“ bezeichnet wird, ist auf die wesentlichen Linien oder Proportionen reduziert, also bis zu einem gewissen Grad abstrakt. Möglicherweise wurde der 1949 in München geborene Künstler durch seine Studienzeit an der Akademie in Florenz zu der Auseinandersetzung mit dem „Non finito“ angeregt, beschäftigte er sich doch intensiv mit der Architektur, den Zeichnungen und den skulpturalen Werken der florentinischen Renaissance, auch und vor allem Michelangelos „Non finito“ Skulpturen" [Verlag]
- Bestände:
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3. Etage: kunb66530.d714
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- Umfang:
- 247 Seiten Illustrationen
- ISBN:
- 9783862056620
- Schlagworte:
- Notationen:
- Links: