Imaginarien des Bösen Narrationen und Narrative der Verräumlichung von Sklavereien bei José Eustasio Rivera, Jorge Luis Borges und Alejo Carpentier

Zusammenfassung »Imaginarien des Bösen« befasst sich mit der räumlichen Darstellung des Bösen in ausgewählten Werken von José Eustasio Rivera, Jorge Luis Borges und Alejo Carpentier. Die Untersuchung zielt auf eine kulturwissenschaftlich und narratologisch ausgerichtete Kritik der Annahme einer Ästh...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
1. Verfasser:
Littschwager, Marius
Format:
Elektronisch E-Book
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht:
V&R unipress 2023
2023
Ausgabe:
1. Auflage
Zusammenfassung:
Zusammenfassung »Imaginarien des Bösen« befasst sich mit der räumlichen Darstellung des Bösen in ausgewählten Werken von José Eustasio Rivera, Jorge Luis Borges und Alejo Carpentier. Die Untersuchung zielt auf eine kulturwissenschaftlich und narratologisch ausgerichtete Kritik der Annahme einer Ästhetik des Bösen. In den modernen Literaturen Lateinamerikas (hier mit Blick auf spanischsprachige Autoren) gibt sich vielmehr eine postkoloniale Figuration des Bösen zu erkennen, die das Böse über Verräumlichungen kolonialer Sujets fiktional ausgestaltet narrativ vermittelt. Die Bezugnahme auf Formen der Sklaverei und ihre literarischen Modellierungen sind das Charakteristikum dieser modernen Literatur, die die Geschichte(n) Lateinamerikas als Verflechtungsgeschichte Amerikas erzählt.
Umfang:
256pp.;
text file
PDF
ISBN:
9783737016186
DOI:
10.14220/9783737016186
Schlagworte:
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