Was heißt digitale Souveränität? Diskurse, Praktiken und Voraussetzungen "individueller" und "staatlicher Souveränität" im digitalen Zeitalter

Die neuen sozio-technischen Verhältnisse der digitalen Transformation fordern neuzeitliche Konzepte des "souveränen Staates" und des "souveränen Subjekts" heraus, was in Debatten um "digitale Souveränität" problematisiert wird. Die Beiträger*innen des Bandes diskutieren...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Hauptverfasser:
Glasze, Georg (HerausgeberIn), Odzuck, Eva (HerausgeberIn), Staples, Ronald (HerausgeberIn)
Format:
Elektronisch E-Book
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht:
Bielefeld transcript 2022
Zusammenfassung:
Die neuen sozio-technischen Verhältnisse der digitalen Transformation fordern neuzeitliche Konzepte des "souveränen Staates" und des "souveränen Subjekts" heraus, was in Debatten um "digitale Souveränität" problematisiert wird. Die Beiträger*innen des Bandes diskutieren diese Herausforderungen für zentrale gesellschaftliche Teilbereiche (u.a. Recht, Politik, Wirtschaft, Technik und Ethik) und tragen damit zu einer Systematisierung und Anreicherung der öffentlichen und wissenschaftlichen Diskussion bei. Zentrale Bruchlinien sind dabei neben Souveränitätskonzepten auch die Selbst- und Fremdbestimmung sowie der Umgang mit Daten.
Umfang:
1 Online-Ressource (320 Seiten)
Anmerkungen:
Erscheint auch als Open Access bei De Gruyter
Schriftenreihe:
Politik in der digitalen Gesellschaft ; Band 3
ISBN:
9783839458273
9783732858279
DOI:
10.14361/9783839458273
Zugangseinschränkungen:
Open Access
Schlagworte:
Bezugswerke:
Links: