"Der Staat ist von Verfassungs wegen nicht gehindert ..." national-liberaler Etatismus im Staatsverständnis des Bundesverfassungsgerichts

Beim Bundesverfassungsgericht lässt sich eine problematische "deutsche Konstante" beobachten: Es ist der "Staat" als souveräne politische Einheit. Und es ist das "Volk" als homogene Gemeinschaft. Sein "Staatsverständnis" so die These "oszilliert" reg...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Weitere Titel:
<<Der>> Staat ist von Verfassungs wegen nicht gehindert
Hauptverfasser:
Ooyen, Robert Chr. <<van>>, Möllers, Martin H. W.
Format:
Elektronisch E-Book
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht:
Baden-Baden Nomos 2021
Ausgabe:
1. Auflage
Zusammenfassung:
Beim Bundesverfassungsgericht lässt sich eine problematische "deutsche Konstante" beobachten: Es ist der "Staat" als souveräne politische Einheit. Und es ist das "Volk" als homogene Gemeinschaft. Sein "Staatsverständnis" so die These "oszilliert" regelrecht zwischen einer liberal-pluralistischen Konzeption von BürgerIn, Verfassung und Gesellschaft und einem national-identitären Etatismus. Dies wird exemplarisch gezeigt anhand: der vertretenen Staats- und Demokratietheorien; der Grundrechte in der Inneren Sicherheit; der europäischen Integration; der "auswärtigen Gewalt" und des Notstandsverfassungsrechts bei 9/11 sowie der Corona-Pandemie
Umfang:
1 Online-Ressource (301 Seiten)
Schriftenreihe:
Staatsverständnisse ; Band 153
ISBN:
9783748926993
DOI:
10.5771/9783748926993
Bezugswerke:
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