Maschinen und Atmosphären zur Ästhetik des Virtuellen bei E.T.A. Hoffmann

In welchem Zusammenhang steht ›das Virtuelle‹ mit Poetiken, die in der Romantik konturiert wurden? Andreas Sieß zeigt, dass sich die ästhetischen Vorstellungen dessen, was ›das Virtuelle‹ ist, nicht nur bereits um 1800 konsolidierten, sondern dass die (bild-)ästhetischen Maßstäbe, die heute grundleg...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
1. Verfasser:
Sieß, Andreas
Format:
Abschlussarbeit Elektronisch E-Book Dissertation
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht:
Bielefeld transcript 2025
Zusammenfassung:
In welchem Zusammenhang steht ›das Virtuelle‹ mit Poetiken, die in der Romantik konturiert wurden? Andreas Sieß zeigt, dass sich die ästhetischen Vorstellungen dessen, was ›das Virtuelle‹ ist, nicht nur bereits um 1800 konsolidierten, sondern dass die (bild-)ästhetischen Maßstäbe, die heute grundlegend für moderne Anwendungen der Virtual Reality sind, bereits damals Gegenstand von Aushandlungen waren. Anhand der Begriffe ›Maschine‹ und ›Atmosphäre‹ verhandelt er zwei gegenläufige Stoßrichtungen des Virtuellen, deren dialektisches Spiel eine neue Perspektive auf Fragestellungen zu der Gestaltung von gegenwärtigen virtuellen Medien anbietet.
Umfang:
1 Online-Ressource (585 Seiten)
Schriftenreihe:
Medien- und Gestaltungsästhetik ; 20
ISBN:
9783839473726
DOI:
10.1515/9783839473726
Zugangseinschränkungen:
Open Access
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