Die Politik des Kinderkriegens zur Kritik demografischer Regierungsstrategien

Zu viel Bevölkerung oder zu wenig? Wer soll Kinder bekommen und wer vom Gebären abgehalten werden? Kinderkriegen ist eingebunden in mächtige Regierungsstrategien, die auf Körper und Bevölkerungen abzielen. Das malthusianische Denken geht noch weiter, indem es fast alle Krisen unserer Zeit zu Bevölke...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Hauptverfasser:
Schultz, Susanne, Bendix, Daniel, Kyere, Anthea
Format:
Elektronisch E-Book
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht:
Bielefeld transcript 2022
Zusammenfassung:
Zu viel Bevölkerung oder zu wenig? Wer soll Kinder bekommen und wer vom Gebären abgehalten werden? Kinderkriegen ist eingebunden in mächtige Regierungsstrategien, die auf Körper und Bevölkerungen abzielen. Das malthusianische Denken geht noch weiter, indem es fast alle Krisen unserer Zeit zu Bevölkerungsproblemen umdeutet. Der Status quo von sozialer Ungleichheit, Rassismus und globaler Zerstörung bleibt dabei jedoch unberührt. Susanne Schultz seziert das demografische Denken und versammelt Analysen deutscher Kinderwunsch-, Familien- und Migrationspolitik. Dabei hinterfragt sie auch eine "demografisierte" Klimadebatte und kritisiert repressive globale Verhütungsprogramme.
Umfang:
1 Online-Ressource (234 Seiten)
Anmerkungen:
Erscheint als Open Access bei De Gruyter
Schriftenreihe:
Edition Politik ; Band 134
ISBN:
9783839461617
9783732861613
DOI:
10.14361/9783839461617
Zugangseinschränkungen:
Open Access
Bezugswerke:
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